23
Mai
2009

Krise verändert Fernsehkomsum

Krise verändert Fernsehkonsum
 
BADEN-BADEN  - In der Krise ändert sich das Fernsehverhalten der Deutschen. Das hat jetzt Media Control herausgefunden. Derzeit gebe es ein gesteigertes Informationsbedürfnis, so ein Sprecher. Immer öfter würden die Bundesbürger Sendungen wie die “Tagesschau”, “RTL-Aktuell”, “heute” oder Polit-Magazine einschalten. Schuld am veränderten Fernsehkonsum sei die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, so Media Control. Auch für ausländische Beiträge interessiere sich der Zuschauer mehr, man wolle eben wissen, was im Ausland los sei, so der Sprecher weiter. Übrigens: In den ersten vier Monaten des Jahres, saß der durchschnittliche Deutsche 224 Minuten pro Tag vor dem Fernseher.

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